Angebote zu "Neuromarketing" (7 Treffer)

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Konsumentenschutz im Zeitalter von Neuromarketing
72,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,4, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Seit einigen Jahren werden vor allem im Konsumgüterbereich bildgebende Verfahren zu Marketing-Zwecken eingesetzt. Dabei stehen im Fokus das menschliche Gehirn und im Besonderen die unbewussten Vorgängen, die das Konsumentenverhalten steuern. Die fortschreitende Marktverdichtung sowie -sättigung hat zu einer Zunahme des Wettbewerbsdrucks geführt, so dass eine effizientere Produktvermarktung immer spezifischere Ausrichtung an den Motiven und Bedürfnissen der Konsumenten erfordert. Die neu herauskristallisierte Disziplin des Neuromarketings kann helfen diese Problematik zu lösen, wodurch ein regelrechter Hype bei Unternehmen ausgelöst wurde. Aus Sicht der Konsumenten wurden durch Berichte in der Presse die Angst vor Manipulation durch Neuromarketing geschürt. Dabei wurden von Bürgerrechtlern und Verbraucherschützern die Befürchtungen verstärkt, da populistische Schlagwörter wie 'willenloser Konsu-ment', 'Buy Button' oder 'gläserner Kunde' damit verbunden bzw. vorgeworfen wurden. Auch die beteiligten medizinischen Einrichtungen sahen sich ethischen Bedenken ausgesetzt. Doch trotz der Befürchtungen und der steigenden Publikationen zu diesem Thema fehlt bisher eine ethisch kritische Momentaufnahme. Stattdessen werden die bisherigen Erkenntnisse und deren Umsetzung in den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen wie Internet, Vertrieb beschrieben. Dabei wies insbesondere die Bundesrepublik Deutschland einen vergleichsweise starken Konsumentenschutz auf, der allerdings durch die Absenkung des Datenschutzes geschwächt wurde. Die zentrale Frage, mit der sich die Konsumenten beschäftigen, bezieht sich auf die Gefährlichkeit dieser Forschungsrichtung gegenüber deren Privatsphäre. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, den Konsumentenschutz allgemein in Bezug auf Neuromarketing in Deutschland zu beleuchten. Dabei liegt der Fokus vor allem auf den möglichen ethischen Befürchtungen von Seiten der Verbraucher. Zusätzlich werden Aspekte wie der Kommunikationskanal Internet sowie Social Media mitberücksichtigt. Dementsprechend ist grundlegende Fragestellung, inwieweit Neuromarketing zum jetzigen Zeitpunkt eine Gefahr für Konsumenten ist. Dabei wird zunächst, in Kapitel zwei, der Fokus auf den Konsumentenschutz gelegt. Dies beinhaltet die begriffliche Bestimmung sowie deren operative Umsetzung in der Bundesrepublik Deutschland.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Konsumentenschutz im Zeitalter von Neuromarketing
41,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,4, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Seit einigen Jahren werden vor allem im Konsumgüterbereich bildgebende Verfahren zu Marketing-Zwecken eingesetzt. Dabei stehen im Fokus das menschliche Gehirn und im Besonderen die unbewussten Vorgängen, die das Konsumentenverhalten steuern. Die fortschreitende Marktverdichtung sowie -sättigung hat zu einer Zunahme des Wettbewerbsdrucks geführt, so dass eine effizientere Produktvermarktung immer spezifischere Ausrichtung an den Motiven und Bedürfnissen der Konsumenten erfordert. Die neu herauskristallisierte Disziplin des Neuromarketings kann helfen diese Problematik zu lösen, wodurch ein regelrechter Hype bei Unternehmen ausgelöst wurde. Aus Sicht der Konsumenten wurden durch Berichte in der Presse die Angst vor Manipulation durch Neuromarketing geschürt. Dabei wurden von Bürgerrechtlern und Verbraucherschützern die Befürchtungen verstärkt, da populistische Schlagwörter wie 'willenloser Konsu-ment', 'Buy Button' oder 'gläserner Kunde' damit verbunden bzw. vorgeworfen wurden. Auch die beteiligten medizinischen Einrichtungen sahen sich ethischen Bedenken ausgesetzt. Doch trotz der Befürchtungen und der steigenden Publikationen zu diesem Thema fehlt bisher eine ethisch kritische Momentaufnahme. Stattdessen werden die bisherigen Erkenntnisse und deren Umsetzung in den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen wie Internet, Vertrieb beschrieben. Dabei wies insbesondere die Bundesrepublik Deutschland einen vergleichsweise starken Konsumentenschutz auf, der allerdings durch die Absenkung des Datenschutzes geschwächt wurde. Die zentrale Frage, mit der sich die Konsumenten beschäftigen, bezieht sich auf die Gefährlichkeit dieser Forschungsrichtung gegenüber deren Privatsphäre. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, den Konsumentenschutz allgemein in Bezug auf Neuromarketing in Deutschland zu beleuchten. Dabei liegt der Fokus vor allem auf den möglichen ethischen Befürchtungen von Seiten der Verbraucher. Zusätzlich werden Aspekte wie der Kommunikationskanal Internet sowie Social Media mitberücksichtigt. Dementsprechend ist grundlegende Fragestellung, inwieweit Neuromarketing zum jetzigen Zeitpunkt eine Gefahr für Konsumenten ist. Dabei wird zunächst, in Kapitel zwei, der Fokus auf den Konsumentenschutz gelegt. Dies beinhaltet die begriffliche Bestimmung sowie deren operative Umsetzung in der Bundesrepublik Deutschland.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Optimierung des Webdesigns durch Neuromarketing...
18,90 CHF *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die neuropsychologische Wirkung einer Webseite auf das Verhalten von Besuchern und konzentriert sich auf die Bereiche Kommunikation und Konsum. Im Vordergrund steht die Frage, wie Unternehmen das Potenzial und die Techniken des Neuromarketing für die Optimierung der Internetpräsenz nutzen können, um ihren Marketingerfolg zu steigern. Um diese Frage zu beantworten, soll zunächst ein Grundlagenverständnis zum Thema Neuromarketing geschaffen werden. Gleichzeitig wird die Bedeutung des Designs von Webseiten in Bezug auf das Nutzerverhalten dargestellt und mögliche Grenzen abgesteckt. Anschliessend ist zu untersuchen, welche kommunikativen und entscheidungsrelevanten Elemente und Techniken aus psychologischer Sicht den Erfolg des Internetauftritts steigern können und speziell den Konsum im Internet stimulieren. Ziel ist es, für das Webdesign relevante psychologische Einflussfaktoren aus Kommunikation und Konsumentscheidung zu identifizieren und daraus konkrete Optimierungsansätze abzuleiten. Dabei gilt es, diese so zu formulieren, dass sie für Unternehmen anwendbar sind und bei der Gestaltung von Webpräsenzen umgesetzt werden können. In einer einzigen Minute wächst das Internet um fast 600 neue Websites - Tendenz steigend. Websites sind damit zur Massenware geworden, die sich in der Konsequenz immer ähnlicher werden. Dadurch wird es aber auch schwieriger, in der Masse aufzufallen und Besucher für sich zu gewinnen. Perspektiven liefert das 'Neurowebdesign' - ein Begriff, der 2009 durch die amerikanische Psychologin Susan Weinschenk geprägt wurde, die in ihrem Buch 'Neuro Web Design - What Makes Them Click?' erstmals neuropsychologische Erkenntnisse in die Webgestaltung transferierte und grundlegende Prinzipien formulierte. Der Begriff konnte sich bisher zwar nicht richtig durchsetzen, dennoch lässt sich im Webdesign ein Trend erkennen, der auf das Erlebnis des Internetnutzers abzielt. Ein Erlebnis hat immer mit geistiger Interaktion zu tun: Wir erleben etwas, wenn wir uns über Dinge Gedanken machen und etwas dabei empfinden. Um dies auf Unternehmenswebseiten umzusetzen, müssen die verantwortlichen Mitarbeiter die Auslöser kennen und wissen, worauf ein Nutzer mit welchem Verhalten, aus welchem Grund reagiert. Auf diese Fragen kann die Psychologie Antworten geben, was einen vertiefenden Blick auf die Schnittstellen zwischen Neurowissenschaft und Webdesign begründet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Konsumentenschutz im Zeitalter von Neuromarketing
46,30 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,4, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Seit einigen Jahren werden vor allem im Konsumgüterbereich bildgebende Verfahren zu Marketing-Zwecken eingesetzt. Dabei stehen im Fokus das menschliche Gehirn und im Besonderen die unbewussten Vorgängen, die das Konsumentenverhalten steuern. Die fortschreitende Marktverdichtung sowie -sättigung hat zu einer Zunahme des Wettbewerbsdrucks geführt, so dass eine effizientere Produktvermarktung immer spezifischere Ausrichtung an den Motiven und Bedürfnissen der Konsumenten erfordert. Die neu herauskristallisierte Disziplin des Neuromarketings kann helfen diese Problematik zu lösen, wodurch ein regelrechter Hype bei Unternehmen ausgelöst wurde. Aus Sicht der Konsumenten wurden durch Berichte in der Presse die Angst vor Manipulation durch Neuromarketing geschürt. Dabei wurden von Bürgerrechtlern und Verbraucherschützern die Befürchtungen verstärkt, da populistische Schlagwörter wie 'willenloser Konsu-ment', 'Buy Button' oder 'gläserner Kunde' damit verbunden bzw. vorgeworfen wurden. Auch die beteiligten medizinischen Einrichtungen sahen sich ethischen Bedenken ausgesetzt. Doch trotz der Befürchtungen und der steigenden Publikationen zu diesem Thema fehlt bisher eine ethisch kritische Momentaufnahme. Stattdessen werden die bisherigen Erkenntnisse und deren Umsetzung in den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen wie Internet, Vertrieb beschrieben. Dabei wies insbesondere die Bundesrepublik Deutschland einen vergleichsweise starken Konsumentenschutz auf, der allerdings durch die Absenkung des Datenschutzes geschwächt wurde. Die zentrale Frage, mit der sich die Konsumenten beschäftigen, bezieht sich auf die Gefährlichkeit dieser Forschungsrichtung gegenüber deren Privatsphäre. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, den Konsumentenschutz allgemein in Bezug auf Neuromarketing in Deutschland zu beleuchten. Dabei liegt der Fokus vor allem auf den möglichen ethischen Befürchtungen von Seiten der Verbraucher. Zusätzlich werden Aspekte wie der Kommunikationskanal Internet sowie Social Media mitberücksichtigt. Dementsprechend ist grundlegende Fragestellung, inwieweit Neuromarketing zum jetzigen Zeitpunkt eine Gefahr für Konsumenten ist. Dabei wird zunächst, in Kapitel zwei, der Fokus auf den Konsumentenschutz gelegt. Dies beinhaltet die begriffliche Bestimmung sowie deren operative Umsetzung in der Bundesrepublik Deutschland.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Konsumentenschutz im Zeitalter von Neuromarketing
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,4, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Seit einigen Jahren werden vor allem im Konsumgüterbereich bildgebende Verfahren zu Marketing-Zwecken eingesetzt. Dabei stehen im Fokus das menschliche Gehirn und im Besonderen die unbewussten Vorgängen, die das Konsumentenverhalten steuern. Die fortschreitende Marktverdichtung sowie -sättigung hat zu einer Zunahme des Wettbewerbsdrucks geführt, so dass eine effizientere Produktvermarktung immer spezifischere Ausrichtung an den Motiven und Bedürfnissen der Konsumenten erfordert. Die neu herauskristallisierte Disziplin des Neuromarketings kann helfen diese Problematik zu lösen, wodurch ein regelrechter Hype bei Unternehmen ausgelöst wurde. Aus Sicht der Konsumenten wurden durch Berichte in der Presse die Angst vor Manipulation durch Neuromarketing geschürt. Dabei wurden von Bürgerrechtlern und Verbraucherschützern die Befürchtungen verstärkt, da populistische Schlagwörter wie 'willenloser Konsu-ment', 'Buy Button' oder 'gläserner Kunde' damit verbunden bzw. vorgeworfen wurden. Auch die beteiligten medizinischen Einrichtungen sahen sich ethischen Bedenken ausgesetzt. Doch trotz der Befürchtungen und der steigenden Publikationen zu diesem Thema fehlt bisher eine ethisch kritische Momentaufnahme. Stattdessen werden die bisherigen Erkenntnisse und deren Umsetzung in den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen wie Internet, Vertrieb beschrieben. Dabei wies insbesondere die Bundesrepublik Deutschland einen vergleichsweise starken Konsumentenschutz auf, der allerdings durch die Absenkung des Datenschutzes geschwächt wurde. Die zentrale Frage, mit der sich die Konsumenten beschäftigen, bezieht sich auf die Gefährlichkeit dieser Forschungsrichtung gegenüber deren Privatsphäre. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, den Konsumentenschutz allgemein in Bezug auf Neuromarketing in Deutschland zu beleuchten. Dabei liegt der Fokus vor allem auf den möglichen ethischen Befürchtungen von Seiten der Verbraucher. Zusätzlich werden Aspekte wie der Kommunikationskanal Internet sowie Social Media mitberücksichtigt. Dementsprechend ist grundlegende Fragestellung, inwieweit Neuromarketing zum jetzigen Zeitpunkt eine Gefahr für Konsumenten ist. Dabei wird zunächst, in Kapitel zwei, der Fokus auf den Konsumentenschutz gelegt. Dies beinhaltet die begriffliche Bestimmung sowie deren operative Umsetzung in der Bundesrepublik Deutschland.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Optimierung des Webdesigns durch Neuromarketing...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die neuropsychologische Wirkung einer Webseite auf das Verhalten von Besuchern und konzentriert sich auf die Bereiche Kommunikation und Konsum. Im Vordergrund steht die Frage, wie Unternehmen das Potenzial und die Techniken des Neuromarketing für die Optimierung der Internetpräsenz nutzen können, um ihren Marketingerfolg zu steigern. Um diese Frage zu beantworten, soll zunächst ein Grundlagenverständnis zum Thema Neuromarketing geschaffen werden. Gleichzeitig wird die Bedeutung des Designs von Webseiten in Bezug auf das Nutzerverhalten dargestellt und mögliche Grenzen abgesteckt. Anschließend ist zu untersuchen, welche kommunikativen und entscheidungsrelevanten Elemente und Techniken aus psychologischer Sicht den Erfolg des Internetauftritts steigern können und speziell den Konsum im Internet stimulieren. Ziel ist es, für das Webdesign relevante psychologische Einflussfaktoren aus Kommunikation und Konsumentscheidung zu identifizieren und daraus konkrete Optimierungsansätze abzuleiten. Dabei gilt es, diese so zu formulieren, dass sie für Unternehmen anwendbar sind und bei der Gestaltung von Webpräsenzen umgesetzt werden können. In einer einzigen Minute wächst das Internet um fast 600 neue Websites - Tendenz steigend. Websites sind damit zur Massenware geworden, die sich in der Konsequenz immer ähnlicher werden. Dadurch wird es aber auch schwieriger, in der Masse aufzufallen und Besucher für sich zu gewinnen. Perspektiven liefert das 'Neurowebdesign' - ein Begriff, der 2009 durch die amerikanische Psychologin Susan Weinschenk geprägt wurde, die in ihrem Buch 'Neuro Web Design - What Makes Them Click?' erstmals neuropsychologische Erkenntnisse in die Webgestaltung transferierte und grundlegende Prinzipien formulierte. Der Begriff konnte sich bisher zwar nicht richtig durchsetzen, dennoch lässt sich im Webdesign ein Trend erkennen, der auf das Erlebnis des Internetnutzers abzielt. Ein Erlebnis hat immer mit geistiger Interaktion zu tun: Wir erleben etwas, wenn wir uns über Dinge Gedanken machen und etwas dabei empfinden. Um dies auf Unternehmenswebseiten umzusetzen, müssen die verantwortlichen Mitarbeiter die Auslöser kennen und wissen, worauf ein Nutzer mit welchem Verhalten, aus welchem Grund reagiert. Auf diese Fragen kann die Psychologie Antworten geben, was einen vertiefenden Blick auf die Schnittstellen zwischen Neurowissenschaft und Webdesign begründet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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